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Projektmanagement und Qualitätssicherung |
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O-km-Fehler-Projekte mit Fehleranalyse, Lösungsfindung, Lösungsrealisierung

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Das Ziel einer 0-Fehler-Produktion sollte stets vorhanden sein. Um diesem Ziel nahe zu kommen, werden verschiedene Lösungsansätze verwendet, die hier näher erläutert werden:
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Einführung und Umsetzung von Quality Gates und Poka Yoke Maßnahmen

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Zur Vermeidung und Entdeckung von Fehlern eignen sich besonders gut die Quality Gates (Prüftore) mit den Poka Yoke Maßnahmen (nur das definierte Teil findet Durchlass). Beide nehmen oft ihren Ursprung aus der Prozess-FMEA.
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Es gibt drei unterschiedliche Lieferantentypen: A, B und C. Bei den A-Lieferanten stimmen Preis, Qualität und Liefertreue. Bei den C-Lieferanten liegt zwischen Soll und Ist eine große Diskrepanz. Diese Lieferanten werden aktiv ausgeschleust. Bei den B-Lieferanten bestehen Potentiale, die gefördert werden können. Hier werden die verschiedenen Q-Methoden eingesetzt. Angefangen beim Audit über die Einführung einer QAM und FMEA bis hin zur Produktschulung und Verständigung über eine Qualitätssicherungsvereinbarung. So wird dem Lieferanten geholfen, den Ansprüchen des Kunden gerecht zu werden.

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Die ständige Verbesserung mit nachhaltiger Wirkung ist ein wesentlicher Bestandteil der ISO 9001. Hier bedeutet Stillstand gleich Rückschritt. Zur Entwicklung und Fortschreibung des KVP spielt der Mitarbeiter und seine Erfahrung eine wesentliche Rolle. Der Ablauf ist analog eines PDCA Kreises durchzuführen: a) Betrachtungsraum festlegen b) Ist- und Sollzustand gegenüberstellen c) Abweichungen beschreiben d) Abweichungen bewerten e) Ideen sammeln f) Maßnahmen definieren g) Ergebnisse vor Review erläutern h) Verantworliche und Termine definieren i) Maßnahmen umsetzen j) Erfolg auf Nachhaltigkeit prüfen
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PDCA: Erstellung und Verfolgung

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Plan: Planung von Verbesserungspotentialen
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DO: Testen und Ausprobe der Verbesserungsmaßnahmen
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Check: Überprüfen der Ergebnisse und Standardisierung
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Act: Standards umsetzen mit Schulungen und Überprüfen durch Audits
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Dieser Regelkreis wird u.a. im Rahmen eines KVP-Projektes sinnvoll angewendet.
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Rationalisierungsprojekte mit Projektterminplänen und Ressourcenplanung

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Mit Rationalisierungsprojekten läßt sich oft viel Geld sparen. Unsere Erfahrung hilft Ihnen bei der Umsetzung.
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Verbesserungen für Neuanläufe und für die laufende Serie mit Freigabeprozeduren

Gerade bei Serienneuanläufen sollte alles getan werden, um Fehler frühzeitig zu erkennen. Denn je früher eine Fehler entdeckt wird, desto günstiger wird die Fehlerbeseitigung (zehner Regel).
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Prozessaudits (first und second party)
 Auslöser für einen first- oder second- party-Audit können regelmäßige Selbstkontrollen bzw. Auffälligkeiten im Quallitätsniveau sein. In einem Audit werden Soll- und Istzustand verglichen, Abweichungen dokumentiert und so Abstell- bzw. Verbesserungsmaßnahmen eingeleitet. Auslösen für einen first- oder second-party-Prozessaudit können die regelmäßige Selbstkontrolle oder Auffälligkeiten im Qualitätsniveau sein.
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Reduzierung von Fehlerkosten

Fehlerkosten können sich zusammensetzten aus: Ausschuss, Nacharbeit, Prüfung, Sortieren, Ausfallzeiten der Fertigungslinie, Ausfallzeiten der Kundenlinie, Rückrufaktionen und Garantiekosten. Um dies zu vermeiden, werden präventiv die FMEA-, die DRBFM- und die QAM-Methode eingesetzt. Wir helfen Ihnen, diese Kosten zu reduzieren.
In einem 8-D-Report wird in acht Schritten auf Kundenbeanstandungen reagiert. Diese sind: 1) Zusammenstellung eines Teams, 2) Problembeschreibung, 3) Sofortmaßnahmen festlegen, 4) Fehlerursachen feststellen, 5) Planen von langfristigen Abstellmaßnahmen, 6) Einführen der Abstellmaßnahmen, 7) Fehlerwiederholung verhindern, 8) Würdigen der Teamleistung mit Erfolgskontrolle. Das Ziel ist die Eingrenzung des Fehlers und die Vermeidung von Wiederholfehlern.
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